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Semantischer Zwischenruf - Zum zunehmenden Gebrauch von Anglizismen in der Logistik

Die zunehmende Globalisierung macht auch vor der deutschen Sprache nicht Halt. Immer mehr Anglizismen ergänzen (und ersetzen) deutsche Begriffe. Der vorliegende Beitrag diskutiert Sinn und Unsinn des Übergreifens von Anglizismen auf die Fachsprache der Logistik - von "Just-in-Time" über "Hub-and-Spoke" bis zu "Supply Chain Collaboration".

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Deutsch / 01/09/2005

Kostenvergleich zwischen zwei Kombinationstherapien gegen Hepatitis C mit pegylierten Interferonen und Ribavirin

Die Wirksamkeit und Sicherheit der beiden in der Schweiz zur Behandlung der Hepatitis C zugelassenen Kombinationstherapien (Pegasys®/Copegus®, PAC; PegIntron®/Rebetol®, PIR) ist sehr ähnlich. Das Ziel dieser Arbeit ist, die Kosten der beiden Therapien zu vergleichen und ihren kostengünstigsten Einsatz zu definieren. Die Durchschnittskosten für Genotyp-1-Patienten liegen zwischen CHF...

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Deutsch / 10/08/2005

A Model for Systemic Control

Where should one begin with a design for the self-control of social systems? That is the question addressed by this paper. The traditional concepts of control reset on the feedback loop; control is essential to the attainment of goals. However, the simple feedback loop is insufficient for the modeling of a control system for an organization or other social system. For those systems,...

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Deutsch / 08/08/2005

Erdbebenversicherung: Herausforderungen für den Schweizer Versicherungsmarkt

Naturkatastrophen wie Erdbeben sind typische Risiken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit, das Schadenausmass jedoch kann riesig sein. In den vergangenen Jahrzehnten sind Schäden aus Erdbeben sowohl in der Häufigkeit wie auch im Ausmass gestiegen. Da Erdbeben ein seltenes Ereignis darstellen, besteht zudem ein mangelndes Interesse an Investitionen in präventive Massnahmen und...

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Deutsch / 03/08/2005

Realisierung von Synergien und Vermeidung von Dyssynergien

Viele Unternehmen sehen in der Realisierung von Synergien im Rahmen von Mergers & Acquisitions eine einschlägige Strategie, langfristig die eigene Entwicklungs- und Überlebensfähigkeit zu stärken und zu sichern. Doch häufig werden die zusammenschlussbedingten Ziele und Erwartungen nicht erfüllt. Zu begründen ist dies mit der Existenz und Nichtbeachtung von Dyssynergien, welche...

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Deutsch / 01/08/2005

Berater unter Druck - Herausforderungen an das Geschäftsmodell der Beratungsindustrie

McKinsey, Roland Berger und Co. müssen laut einer Studie der Universität St. Gallen ihr Geschäftsmodell überprüfen. Spezialisten nehmen den Generalisten Marktanteile weg; die Aufstiegschancen junger Berater verschlechtern sich.

Wie unsere Studie zeigt, befindet sich die Beratungsbranche in einem tief greifenden Wandel. Auch wenn noch nicht im Detail klar ist, wie die...

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Deutsch / 01/08/2005

Arbeitsrechtliche Regulierungen und ihr Einfluss auf Unternehmensgründungen

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit arbeitsrechtliche Regulierungen und insbesondere deren Wahrnehmung einen Einfluß auf die Gründungsneigung und damit vermutlich auf die tatsächlichen Unternehmensgründungen ausübt. Dabei kann einerseits gezeigt werden, daß junge Unternehmen aufgrund vielfältiger Ausnahmeregelungen in ihren personalpolitischen Handlungsmöglichkeiten...

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Deutsch / 01/07/2005

Immer wieder Sonntag : Wirtschaftsethische Aspekte der Zeitpolitik für die Arbeitswelt

Wieso soll der Sonntag grundsätzlich ein (erwerbs-)arbeitsfreier Tag sein? Peter Ulrich geht in seinem NZZ-Essay (Rubrik "Zeitfragen") dieser Frage nach und legitimiert den "Sonntag" aus wirtschaftsethischer Sicht. In seinem Verständnis eines politischen Liberalismus ist die Autonomie des Bürgers über die eigene Zeit ein zu hoher Wert, als dass sie der "...

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Deutsch / 18/06/2005

Von der "Tyrannei" des Arbeitsmarktes zur Vitalpolitik der Arbeitswelt

Unter dem wachsenden globalen Wettbewerbsdruck garantieren die Arbeitsmärkte nicht mehr länger die soziale Inklusion aller Bürger in die Gesellschaft. Für eine "zivilisierte" Marktwirtschaft ist es daher wesentlich, die weitere ökonomische "Rationalisierung" in eine umfassende Arbeitspolitik einzubinden, die sich an individuell sinnvollen Arbeitsformen ebenso wie...

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Deutsch / 15/06/2005

Kleiner Kunde, grosser Aufwand

Kleiner Aufwand für kleine Kunden, grosser Aufwand für grosse Kunden? Wer heute noch nach Schema F verkauft, rationalisiert sich selbst weg. Denn der Verkauf wird weiter an das E-Business und die standardisierten Instrumente der Marktbearbeitung verlieren, wenn es ihm nicht gelingt, die spezifischen Bedürfnisse des Kunden genau zu treffen.

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Deutsch / 09/06/2005

Der Fall Enron(s). Ein Anlass, über den wirtschaftsethischen Status von Managementintegrität nachzudenken

Der Fall Enrons liegt bereits einige Jahre zurück, beschäftigt aber nach wie vor nicht nur die Gerichte, sondern auch die Wirtschaftsethik: Der Fall Enron lässt sich als Paradebeispiel eines wild gewordenen, tief marktgläubigen und sich radikalisierenden Managements begreifen, dessen tiefere geistigen Wurzeln auch heute noch nicht überwunden sein dürften. Er eignet sich darum zum...

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Deutsch / 01/06/2005

Asset Liability Management in Finanzdienstleistungsunternehmen

In den vergangenen Jahren lässt sich im Finanzdienstleistungssektor ein dynamischer Wandel der Rahmenbedingungen beobachten. Zunächst bewirkt die Deregulierung der Finanzdienstleistungsmärkte eine Erhöhung des Wettbewerbsdrucks und damit eine verstärkt auf Profitabilität ausgerichtete Unternehmenspolitik. Dann führt eine zunehmende Volatilität der Wertpapierpreise bei einem sehr...

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Deutsch / 01/06/2005

Wettbewerb in der Krankenversicherung: Schlagwort oder Realität?

Der Wettbewerb zwischen den sozialen Krankenversicherern wird immer mehr zum Kampf um günstige Risiken. Die erhoffte Dämpfung des Prämienanstiegs bleibt dagegen aus. Das ist eine direkte Folge der verfehlten Rahmenbedingungen, die das Kostensparen unrentabel, die volkswirtschaftlich unsinnige Risikoselektion dagegen rentabel machen. Es handelt sich dabei nicht um ein Marktversagen,...

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Deutsch / 01/05/2005

Systematische Steigerung von Erträgen aus Bodensatzprodukten

Bodensatzprodukte besitzen ein erhebliches, vielfach unzureichend genutztes Ertragspotential. Die konventionelle Wiederanlagemethode, diese Bodensatzprodukte mit konstanter Aufteilung in Festzinsanlagen zu transformieren, schöpft dieses Potenzial nur unzureichend aus. Eine dynamische Bewirtschaftung ist den üblichen statischen Verfahren sowohl unter Risiko- als auch...

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Deutsch / 01/05/2005

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